Gebrauchs­hundesport

Die Schutzhund­ausbildung

Schutzhundausbildung

Trainingszeiten
nach Absprache mit dem Obmann:

Donnerstag ab 19:30 Uhr
Freitag 19:00 Uhr
Samstag 16:30 Uhr

Die Schutzhundausbildung besteht aus drei Bereichen:

  • Unterordnung = Gehorsam
  • Fährtenarbeit
  • Triebarbeit

Der Hund kann schon sehr früh in den Bereichen des Gehorsams und der Fährtenarbeit ausgebildet werden. Wie in allen Hundesportarten ist es auch hier gut, den Hund möglichst früh spielerisch an die neuen Aufgaben heranzuführen. Der erfahrene Figurant beginnt die Ausbildung durch das Spiel mit dem Hund, um den Beutetrieb anzusprechen. Dies geschieht zuerst mit einer Beißwurst und dem Sack, später dann mit Junghundarm und Ärmel.

Im Laufe der Ausbildung werden die Übungen intensiviert und immer etwas schwieriger gestaltet, bis man sich der  Prüfung (IPO I-III) nähert.

Durch den Schutzdienst werden dem Hund Auslastungsmöglichkeiten gegeben, die seiner Natur und Rasse entsprechen. Er lernt Strategien, um seine Beute zu erobern, mit denen er im normalen Leben nicht viel anfangen kann, denn wann trägt ein Angreifer, Einbrecher o.ä. schon einen Schutzärmel.

Der Hund wird durch die Schutzarbeit sicherer, erfährt Stolz und Befriedigung und wird daher für den Alltag belastbarer. Der heutige Schutzdienst sieht die Arbeit mit dem Partner (Hund) als Herausforderung, hohe Trieblagen kontrollieren zu können und positiv für den Hund umzuwandeln.

Für den Schutzdienst sind nur wesensfeste Hunde geeignet, die Ihre Aufgaben freudig mit Ihrem Teampartner erfüllen wollen.


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